neefe arno loose park

/A4

/Stories

/michael ullrich:
/23 jahre
/erfolgreich
/im a4

/Wie haben Sie den Standort gefunden?

/MICHAEL ULLRICH: „Das habe ich einem ehemaligen Kollegen zu verdanken. Er stellte den Kontakt zu Frau Künerth her. Wir einigten uns auf diese Fläche, zogen immer wieder um, bis wir schließlich hier landeten. Da nannte sich das Gewerbegebiet noch ‚KIREMUN‘ – rückwärts gelesen NUMERIK.“

/Wieviel Fläche mieten oder nutzen Sie hier?

/MICHAEL ULLRICH: „Es sind bestimmt um die 2.000 – 3.000 m² Freifläche. 180 m² nutzen wir für Büros und unsere Halle. Zudem gibt es noch eine eigene Tankstelle und einen Ölabscheider. Da wir große Fahrzeuge im Gebrauch haben, sind aufgrund der Umweltauflagen, solche Einrichtungen erforderlich.“

/Welche Kriterien haben dazu geführt, dass Sie sich für diesen Standort entschieden haben?

/MICHAEL ULLRICH: „Dieser Standort ist vor allem durch die Lage hochinteressant. Für uns als Transport- und Schwerlastunternehmen hat die nahe Autobahnanbindung oberste Priorität. Man erreicht sie in nur zwei Minuten und muss daher nicht mit den schweren Fahrzeugen durch die gesamte Stadt fahren.“

/Wieviele Mitarbeiter/-Innen und wieviele Fahrzeuge haben Sie?

/MICHAEL ULLRICH: „Heute sind wir fünfzehn Angestellte, wobei wir am Anfang nur zu sechst waren. Fahrzeuge besitzen wir ungefähr zwanzig. Dies sind alles Spezialfahrzeuge, also Mobilkräne und Schwerlast-LKWs.“

/Es wurden eben erst neue Glasfaserkabel für schnelleres Internet gelegt. Ziehen Sie daraus schon einen Nutzen?

/MICHAEL ULLRICH: „Das ist im Gespräch. Meines Wissens nach liegen die Kabel an und man befindet sich auf der Suche nach einem Betreiber. Die neue Geschäftsleitung der A4 ist dabei sehr aktiv. Noch befindet sich das Projekt jedoch in der Planung.“

/Was war die lustigste Begebenheit in den letzten 23 Firmenjahren?

/MICHAEL ULLRICH: „Dieses Gewerbegebiet hat normalerweise einen Wachschutz. Nur einmal funktionierte er nicht. Wir tauschten an einem Freitag die Räder eines Schwerladers. Als wir am darauffolgenden Montag den Hof betraten, stand das Fahrzeug komplett ohne Räder auf dem Hof – alles gestohlen. Das war glücklicherweise der einzige Diebstahl in den gesamten Jahren. Wir waren trotzdem verwirrt, als wir aus dem Wochenende zurückkamen und den radlosen Laster vorfanden. Die Versicherung zahlte den Schaden.“

/Was ist Ihre Botschaft an andere Unternehmen, die einen Standort suchen?

/MICHAEL ULLRICH: „Das ist natürlich für jeden Unternehmer anders. Er muss seine Prioritäten kennen: Braucht er schnelles Internet, Hightech-, oder eine günstige Verkehrsanbindung? Das sind Prämissen, die in jedem Unternehmen anderes verteilt liegen. Ist man im Verkehrsgewerbe tätig, wie Speditionen, kleinere Zulieferer und so weiter, ist der GEWEBEPARK A4 durch die Autobahnnähe, Größe und Vielfalt der angesiedelten Unternehmen von enormen Vorteil. Von dem Standpunkt ausgehend, erreicht man sowohl Dresden, Leipzig wie auch Gera binnen einer Stunde.“

/Abschließend: Was war Ihr größter Erfolg im A4?

/MICHAEL ULLRICH: „Wir durften den Lagerwechsel der Rückenlager des Berliner Hauptbahnhof vornehmen. Als Chemnitzer Unternehmen ist das für uns von großer Bedeutung. Wir waren außerdem am Bau des Chemnitzer Fußballstadions beteiligt und bauen momentan am Stadion von Aue.“Unternehmer Michael Ullrich

/DIESER STANDORT IST
/VOR ALLEM DURCH DIE LAGE
/HOCHINTERESSANT

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